L’apprentissage dans l’enseignement supérieur, un modèle à défendre

Obwohl die Welt des Digitalen die Werte der Offenheit für sich beansprucht, sind Frauen davon noch relativ ausgeschlossen. Der Umstand, dass sie unter den Studierenden und Beschäftigten in diesem Bereich stark unterrepräsentiert sind, sowie die Ungleichheit und die Gewalt, der sie ausgesetzt sind, w...

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Dans:Travail, genre et sociétés | 52 | 2 | 2024-10-21 | p. 139-143 | 1294-6303
Auteur principal: Vinzi, Vincenzo
Format: Article ou chapitre numérique
Langue:Français
Publié: 2024
Accès en ligne:Accès Université d'Orléans et IFPM
Accès Université d'Orléans et IFPM
Description
Résumé:Obwohl die Welt des Digitalen die Werte der Offenheit für sich beansprucht, sind Frauen davon noch relativ ausgeschlossen. Der Umstand, dass sie unter den Studierenden und Beschäftigten in diesem Bereich stark unterrepräsentiert sind, sowie die Ungleichheit und die Gewalt, der sie ausgesetzt sind, waren ausschlaggebend dafür, dass man Maßnahmen zur Frauenförderung ergriffen hat. Wir untersuchen eine solche Maßnahme zur Erhöhung der Geschlechtervielfalt in einer kostenfreien Privatschule für Digitalberufe auf der Basis einer Erhebung auf zwei Campus. Die wenigen Frauen, denen der Zugang dorthin gelingt, berichten von einem Umfeld, das ihrem schulischen Fortkommen gegenüber wenig förderlich eingestellt ist, wenn nicht gar feindselig darauf reagiert. Die Kritik an dieser Situation fügt sich ein in die Bestrebungen, die Schule und damit auch diesen Berufszweig weiblicher zu machen. Wir analysieren diese «Durchmischungsmaßnahme» und gehen dabei auf deren Möglichkeiten und Grenzen in einer umfassenden Implementierung ein, die die Reproduktion von Geschlechterstereotypen nach sich zieht und auf zahlreiche Widerstände stößt.