Die Nahrungsmittelhilfe der Schweiz im Streben nach grösserer Effizienz
Die Schweiz, die über keine grossen Agrarüberschüsse verfügt, gewährt im Rahmen der Nahrungsmittelhilfe eine beschränkte Unterstützung, für die ständig ein Multiplikatoreffekt angestrebt wird. So misst der Bund der multilateralen Hilfe Priorität bei, wobei er gleichzeitig bereit ist, im Bereich von...
Zapisane w:
| Wydane w: | URI:https://journals.openedition.org/sjep, |
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| 1. autor: | |
| Format: | Article ou chapitre numérique |
| Język: | Allemand |
| Wydane: |
Schweizerisches Jahrbuch für Entwicklungspolitik
2012
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| Dostęp online: | Accès Université d'Orléans et IFPM Accès Université d'Orléans et IFPM |
| Streszczenie: | Die Schweiz, die über keine grossen Agrarüberschüsse verfügt, gewährt im Rahmen der Nahrungsmittelhilfe eine beschränkte Unterstützung, für die ständig ein Multiplikatoreffekt angestrebt wird. So misst der Bund der multilateralen Hilfe Priorität bei, wobei er gleichzeitig bereit ist, im Bereich von Alternativen zu jeder „klassischen” Nahrungsmittelhilfe zu innovieren. Doch welches auch immer die gewählten Verfahren sind, so sanktioniert die Nahrungsmittelhilfe eine prekäre Ernährungssicherhe... |
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