Sollen sich die Hilfswerke aus der operativen Entwicklungszusammenarbeit zurückziehen?
In verschiedenen Industrieländern stehen die Beziehungen zwischen privaten Entwicklungsorganisationen und staatlichen Entwicklungsagenturen unter Druck. Selbstverständliche Formen der Zusammenarbeit und der staatlichen Mitfinanzierung von Hilfswerken werden hinterfragt. Hauptsächlicher Grund sind d...
Sparad:
| I publikationen: | URI:https://journals.openedition.org/sjep, |
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| Huvudupphovsman: | |
| Materialtyp: | Article ou chapitre numérique |
| Språk: | Allemand |
| Publicerad: |
Schweizerisches Jahrbuch für Entwicklungspolitik
2010
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| Länkar: | Accès Université d'Orléans et IFPM Accès Université d'Orléans et IFPM |
| Sammanfattning: | In verschiedenen Industrieländern stehen die Beziehungen zwischen privaten Entwicklungsorganisationen und staatlichen Entwicklungsagenturen unter Druck. Selbstverständliche Formen der Zusammenarbeit und der staatlichen Mitfinanzierung von Hilfswerken werden hinterfragt. Hauptsächlicher Grund sind die Veränderungen in der Praxis und der Konzeption der Entwicklungszusammenarbeit (EZA). Eine wichtige Rolle spielen dabei Gewichtsverschiebungen zwischen nördlichen Hilfswerken und Nichtregierungso... |
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