Integration des Privatsektors in die Entwicklungszusammenarbeit des Kantons Genf
In der Schweiz beteiligen sich auch die Kantone an den Leistungen der öffentlichen Entwicklungshilfe. 2003 beliefen sich die von den Kantonen für die Entwicklungszusammenarbeit aufgebrachten Mittel auf 18,5 Millionen Franken, wobei der Genfer Anteil etwas über 8 Millionen Franken lag1. Dieser Betrag...
Αποθηκεύτηκε σε:
| Τόπος έκδοσης: | URI:https://journals.openedition.org/sjep, |
|---|---|
| Κύριοι συγγραφείς: | , |
| Μορφή: | Article ou chapitre numérique |
| Γλώσσα: | Allemand |
| Έκδοση: |
Schweizerisches Jahrbuch für Entwicklungspolitik
2010
|
| Διαθέσιμο Online: | Accès Université d'Orléans et IFPM Accès Université d'Orléans et IFPM |
| Περίληψη: | In der Schweiz beteiligen sich auch die Kantone an den Leistungen der öffentlichen Entwicklungshilfe. 2003 beliefen sich die von den Kantonen für die Entwicklungszusammenarbeit aufgebrachten Mittel auf 18,5 Millionen Franken, wobei der Genfer Anteil etwas über 8 Millionen Franken lag1. Dieser Betrag wurde für Projekte vor Ort zugewiesen. Der Kanton Genf hat zudem als einziger (2001) ein Gesetz zur Finanzierung der internationalen Solidarität erlassen, in dem das Ziel festgeschrieben ist, 0,7 Prozent des kantonalen Betriebsbudgets für die internationale Solidarität aufzubringen. Vor einiger Zeit setzte der Kanton dann eine Arbeitsgruppe mit dem Auftrag ein, sich Gedanken über die Einführung einer neuen Form von Partnerschaft mit der Privatwirtschaft im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit zu machen. Bei einem Gespräch mit der Redaktion des Schweizerischen Jahrbuchs für Entwicklungspolitik2 stellte die Leiterin der Direktion für auswärtige Angelegenheiten des Kantonsdepartements für Wirtschaft, Beschäftigung und auswärtige Angelegenheiten, Sylvie Cohen, die Arbeit der Dienststelle für internationale Solidarität vor, die für Entwicklungszusammenarbeit zuständig ist. Sie erläuterte, welche Gründe die Stelle bewogen haben, den Bereich ihrer Partner auszuweiten. |
|---|