Bosnien-Herzegowina - Ein stabiler Staat braucht eine gemeinsame Vision
Mehr als zehn Jahre nach Beendigung des Krieges (1992-1995) leidet Bosnien-Herzegowina an seiner Verfassung, die im Friedensabkommen von Dayton 1995 ausgehandelt wurde. Sie schreibt die Trennung des Staates in zwei relative autonome politische Entitäten fest. Der übergeordnete Zentralstaat ist nur...
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| الحاوية / القاعدة: | URI:https://journals.openedition.org/sjep, |
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| المؤلف الرئيسي: | |
| التنسيق: | Article ou chapitre numérique |
| اللغة: | Allemand |
| منشور في: |
Schweizerisches Jahrbuch für Entwicklungspolitik
2010
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| الوصول للمادة أونلاين: | Accès Université d'Orléans et IFPM Accès Université d'Orléans et IFPM |
| الملخص: | Mehr als zehn Jahre nach Beendigung des Krieges (1992-1995) leidet Bosnien-Herzegowina an seiner Verfassung, die im Friedensabkommen von Dayton 1995 ausgehandelt wurde. Sie schreibt die Trennung des Staates in zwei relative autonome politische Entitäten fest. Der übergeordnete Zentralstaat ist nur mit schwachen Kompetenzen ausgestattet, was die zügige Umsetzung von Reformen erschwert. Rund 60 Prozent der öffentlichen Mittel werden für die Verwaltung mit ihren zahlreichen Parallelstrukturen e... |
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