Öl ins Feuer - Ressourcenkonflikte als Treibstoff für globalen Unfrieden

Es war im Jahre 1928, dass Mohandas Gandhi eine jener Intuitionen formulierte, die sein Denken ins 21. Jahrhundert hineinragen lassen. Er schrieb: „Gott verbiete, dass Indien jemals zu einer Industrialisierung nach dem Muster des Westens schreitet. Der wirtschaftliche Imperialismus eines einzelnen...

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Vydáno v:URI:https://journals.openedition.org/sjep,
Hlavní autor: Sachs, Wolfgang
Médium: Article ou chapitre numérique
Jazyk:Allemand
Vydáno: Schweizerisches Jahrbuch für Entwicklungspolitik 2010
On-line přístup:Accès Université d'Orléans et IFPM
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Shrnutí:Es war im Jahre 1928, dass Mohandas Gandhi eine jener Intuitionen formulierte, die sein Denken ins 21. Jahrhundert hineinragen lassen. Er schrieb: „Gott verbiete, dass Indien jemals zu einer Industrialisierung nach dem Muster des Westens schreitet. Der wirtschaftliche Imperialismus eines einzelnen winzigen Insel-Königreichs (England) hält heute die Welt in Ketten. Falls eine ganze Nation mit 300 Millionen Einwohnern auf eine ähnliche ökonomische Ausbeutung setzt, würde die Welt kahl gefresse...