Blickpunkt: Informelle Rücküberweisungen der Afghanen : Strategische Streuung
Der Konflikt in Afghanistan nach dem kommunistischen Staatsstreich von 1978 und der sowjetischen Invasion von 1979 verursachte eine der massivsten Bevölkerungsbewegungen des späten 20. Jahrhunderts. Anfang der 90er-Jahre zählte das Flüchtlingshochkommissariat der Vereinten Nationen (UNHCR) über sec...
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| In: | URI:https://journals.openedition.org/sjep, |
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| Main Author: | |
| Format: | Article ou chapitre numérique |
| Language: | Allemand |
| Published: |
Schweizerisches Jahrbuch für Entwicklungspolitik
2010
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| Online Access: | Accès Université d'Orléans et IFPM Accès Université d'Orléans et IFPM |
| Summary: | Der Konflikt in Afghanistan nach dem kommunistischen Staatsstreich von 1978 und der sowjetischen Invasion von 1979 verursachte eine der massivsten Bevölkerungsbewegungen des späten 20. Jahrhunderts. Anfang der 90er-Jahre zählte das Flüchtlingshochkommissariat der Vereinten Nationen (UNHCR) über sechs Millionen afghanische Flüchtlinge, die sich grösstenteils auf Pakistan und den Iran verteilten. Damals bildeten die Afghanen weltweit die grösste Gruppe Vertriebener ; etwa die Hälfte dieser Per... |
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