Aussage : „Ich bin weggegangen, um meinen Vater aus der Not zu befreien“
„Les Jardins de Cocagne – Solidarité Nord et Sud“ (http://www.cocagne.ch) ist eine Nichtregierungsorganisation mit Sitz in Genf. Sie setzt sich für Ernährungssouveränität sowie für eine lebenfähige, gesunde, ökologische und menschennahe Landwirtschaft ein. In diesem Sinne ist sie in der Bauernbewegu...
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| Gepubliceerd in: | URI:https://journals.openedition.org/sjep, |
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| Hoofdauteurs: | , |
| Formaat: | Article ou chapitre numérique |
| Taal: | Allemand |
| Gepubliceerd in: |
Schweizerisches Jahrbuch für Entwicklungspolitik
2010
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| Online toegang: | Accès Université d'Orléans et IFPM Accès Université d'Orléans et IFPM |
| Samenvatting: | „Les Jardins de Cocagne – Solidarité Nord et Sud“ (http://www.cocagne.ch) ist eine Nichtregierungsorganisation mit Sitz in Genf. Sie setzt sich für Ernährungssouveränität sowie für eine lebenfähige, gesunde, ökologische und menschennahe Landwirtschaft ein. In diesem Sinne ist sie in der Bauernbewegung in der Schweiz, in Europa und weltweit tätig.In Afrika fördert die Organisation seit 1984 Entwicklungsprojekte und -programme in der Region des Flusses Senegal, im Grenzgebiet zwischen Mali, dem Senegal und Mauretanien. Sie unterstützt und betreut Migranten, Bauernverbände und seit einigen Jahren auch Gemeinden bei ihren Bemühungen zur Entwicklung der Region. Im Winter 2007–2008 hat der Journalist der Tageszeitung „Le Courrier“, Michaël Rodriguez, die Partner der Organisation „Les Jardins de Cocagne” in diesem Gebiet besucht und interviewt. Er hat von seinem Besuch vier Gespräche mitgebracht, darunter das nachstehend präsentierte Interview mit Ibrahima Thioye1.Ibrahima Thioye lebt in Melgué, einem mauretanischen Dorf der Gemeinde Baediam, wo er bis 2006 Bürgermeister war. Er hat über zwanzig Jahre seines Lebens in Frankreich verbracht. |
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