11. Friedens- und Sicherheitspolitik
Seit mehreren Jahren werden die Konturen der schweizerischen Friedenspolitik neu definiert. Der rechtliche Rahmen wurde angepasst, um bewaffnete Soldaten im Rahmen eines UNO- oder OSZE-Mandats ins Ausland entsenden zu können. Immer öfter werden militärische Übungen im Verband mit anderen europäische...
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| הוצא לאור ב: | URI:https://journals.openedition.org/sjep, |
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| מחבר ראשי: | |
| פורמט: | Article ou chapitre numérique |
| שפה: | Allemand |
| יצא לאור: |
Schweizerisches Jahrbuch für Entwicklungspolitik
2010
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| גישה מקוונת: | Accès Université d'Orléans et IFPM Accès Université d'Orléans et IFPM |
| סיכום: | Seit mehreren Jahren werden die Konturen der schweizerischen Friedenspolitik neu definiert. Der rechtliche Rahmen wurde angepasst, um bewaffnete Soldaten im Rahmen eines UNO- oder OSZE-Mandats ins Ausland entsenden zu können. Immer öfter werden militärische Übungen im Verband mit anderen europäischen Streitkräften durchgeführt und hochrangige Militärs aus Entwicklungsländern zu Besuchen in der Schweiz empfangen. Der Bund setzt im Rahmen seiner Friedensförderungspolitik primär auf den Dialog unter Regierungschefs und auf die Sicherheit der Bevölkerungen. Zusätzlich zur direkten Hilfe unterstützt der Bund mehrere Forschungsinstitute und Organisationen, die in den Bereichen Friedensförderung und Rüstungskontrolle tätig sind. |
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