5. Aussenwirtschaftspolitik

Die Aussenwirtschaftspolitik umfasst Massnahmen des Bundes zur Förderung der Wirtschaftsbeziehungen mit dem Ausland und zur Wahrung der Interessen von Schweizer Exporteuren und Investoren in der ganzen Welt. Im Folgenden werden insbesondere die Instrumente erörtert, die in den Beziehungen der Schwei...

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書誌詳細
出版年:URI:https://journals.openedition.org/sjep,
第一著者: Perroulaz, Gérard
フォーマット: Article ou chapitre numérique
言語:Allemand
出版事項: Schweizerisches Jahrbuch für Entwicklungspolitik 2010
オンライン・アクセス:Accès Université d'Orléans et IFPM
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要約:Die Aussenwirtschaftspolitik umfasst Massnahmen des Bundes zur Förderung der Wirtschaftsbeziehungen mit dem Ausland und zur Wahrung der Interessen von Schweizer Exporteuren und Investoren in der ganzen Welt. Im Folgenden werden insbesondere die Instrumente erörtert, die in den Beziehungen der Schweiz mit den Entwicklungsländern zum Tragen kommen.Im vorliegenden Kapitel wird die schweizerische Aussenwirtschaftspolitik gegenüber den Entwicklungs- und Transitionsländern behandelt. Da sich die vorliegende Publikation schwerpunktmässig mit der Entwicklungspolitik der Schweiz befasst, werden die – nicht weniger bedeutenden – Beziehungen zur Europäischen Union und anderen Industrieländern ausgeklammert. Der Statistische Teil des Jahrbuchs bietet eine Reihe von Eckdaten über die Beziehungen der Schweiz zu den Entwicklungsländern und den Ländern im Übergang zur Marktwirtschaft. Dabei gilt es allerdings zu beachten, dass ein bedeutender Teil des schweizerischen Aussenhandels auf die Länder der Europäischen Union entfällt. 2001 waren 17,7 Prozent der schweizerischen Exporte für die Entwicklungsländer bestimmt, während sich die Einfuhren aus dieser Ländergruppe auf 8,9 Prozent der gesamten Importe der Schweiz beliefen. Die Handelsbeziehungen der Schweiz mit den am wenigsten entwickelten Ländern (Least Developed Countries, LDC) machten 2001 lediglich 0,27 Prozent des schweizerischen Exportvolumens aus, und nur 0,1 Prozent der Einfuhren stammten aus den LDC.