4. Humanitäre Hilfe
Das Jahr 2003 war durch die amerikanisch-britische Intervention im Irak und deren Folgen für die irakische Bevölkerung geprägt. Jedoch sind auch viele andere Gebiete in der Welt – insbesondere in Afrika – mit sehr prekären, ja sogar katastrophalen humanitären Situationen konfrontiert, welche die Unt...
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| Publicado no: | URI:https://journals.openedition.org/sjep, |
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| Autor principal: | |
| Formato: | Article ou chapitre numérique |
| Idioma: | Allemand |
| Publicado em: |
Schweizerisches Jahrbuch für Entwicklungspolitik
2010
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| Acesso em linha: | Accès Université d'Orléans et IFPM Accès Université d'Orléans et IFPM |
| Resumo: | Das Jahr 2003 war durch die amerikanisch-britische Intervention im Irak und deren Folgen für die irakische Bevölkerung geprägt. Jedoch sind auch viele andere Gebiete in der Welt – insbesondere in Afrika – mit sehr prekären, ja sogar katastrophalen humanitären Situationen konfrontiert, welche die Unterstützung der internationalen Gemeinschaft und namentlich der Schweiz erforderten.2002 belief sich die humanitäre Hilfe der Schweiz auf 364 Millionen Franken. Infolge der schweren Überschwemmungen, die im Sommer 2002 Mitteleuropa wie auch Südostasien und China heimsuchten, wurde ein Zusatzkredit von 50 Millionen Franken für die humanitäre Hilfe bereitgestellt und ein beträchtlicher Teil der Gelder für die Überschwemmungen aufgebracht.Ferner ist die Abhaltung von zwei bedeutenden internationalen Konferenzen unter der Schirmherrschaft des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) zu erwähnen. Die erste Konferenz, die dem Thema der Vermissten gewidmet war, fand im Februar 2003 statt. Die zweite Konferenz, die 28. Vierjahreskonferenz des Roten Kreuzes und Roten Halbmonds, tagte im Dezember 2003. Das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) hat seinerseits ein internationales humanitäres Treffen über den Irak organisiert, das im Februar 2003 in Genf zusammentrat. |
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