3. Zusammenarbeit mit Osteuropa und der GUS

Die Auszahlungen für die Massnahmen der Zusammenarbeit der Schweiz mit den Ländern Osteuropas und der GUS haben sich in den letzten Jahren im Bereich von rund 190 Millionen Franken pro Jahr bewegt, was rund 8 Prozent der gesamten schweizerischen Aufwendungen für Entwicklungszusammenarbeit ausmacht....

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Bibliografske podrobnosti
izdano v:URI:https://journals.openedition.org/sjep,
Glavni avtor: Egger, Monika
Format: Article ou chapitre numérique
Jezik:Allemand
Izdano: Schweizerisches Jahrbuch für Entwicklungspolitik 2010
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Opis
Izvleček:Die Auszahlungen für die Massnahmen der Zusammenarbeit der Schweiz mit den Ländern Osteuropas und der GUS haben sich in den letzten Jahren im Bereich von rund 190 Millionen Franken pro Jahr bewegt, was rund 8 Prozent der gesamten schweizerischen Aufwendungen für Entwicklungszusammenarbeit ausmacht. Ein Zeitrahmen von nunmehr über zwölf Jahren Zusammenarbeit und die Vorbereitung einer neuen gesetzlichen Grundlage veranlassten DEZA und seco zu einem analytischen Blick zurück im Sinne einer Bilanzierung und Evaluation des bisher Geleisteten. Die Bilanz weist nach, dass die Anstrengungen zur Bewältigung der Transition zu Erfolgen geführt haben – dies vor allem in Zentral- und Nordosteuropa –, dass jedoch noch viel zu tun bleibt und noch grosse Bedürfnisse im sozialen Bereich und beim Aufbau von Institutionen bestehen. Der Schweiz attestieren die Evaluatoren, dass sie ihre Unterstützung grundsätzlich gut auf die prioritären Bedürfnisse ausgerichtet und sich flexibel an wechselnde Herausforderungen angepasst hat. DEZA und seco veröffentlichten erstmals für das Jahr 2002 die bis anhin auf drei eigenständige Ausgaben (Entwicklungszusammenarbeit, Osthilfe und Humanitäre Hilfe) verteilten Informationen in einem einzigen Jahresbericht. Die Schweiz will mit den Massnahmen der Ostzusammenarbeit in erster Linie die noch unbeendeten Transitionsaufgaben bewältigen helfen, womit sie auch zur Erfüllung der Millenniums-Entwicklungsziele (MDGs) beitragen wird.