1. Aussenpolitik
Die Hauptzüge der schweizerischen Aussenpolitik sind in der Bundesverfassung verankert und werden vom Bundesrat in seinen Dokumenten über die strategische Ausrichtung seiner Politik präzisiert, z.B. in Berichten über die Aussenpolitik oder über die Legislaturplanung. Für die Umsetzung dieser Leitlin...
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| Publicado en: | URI:https://journals.openedition.org/sjep, |
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| Autor principal: | |
| Formato: | Article ou chapitre numérique |
| Lenguaje: | Allemand |
| Publicado: |
Schweizerisches Jahrbuch für Entwicklungspolitik
2010
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| Acceso en línea: | Accès Université d'Orléans et IFPM Accès Université d'Orléans et IFPM |
| Sumario: | Die Hauptzüge der schweizerischen Aussenpolitik sind in der Bundesverfassung verankert und werden vom Bundesrat in seinen Dokumenten über die strategische Ausrichtung seiner Politik präzisiert, z.B. in Berichten über die Aussenpolitik oder über die Legislaturplanung. Für die Umsetzung dieser Leitlinien ist das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) zuständig.Die Schweiz ist seit September 2002 Mitglied der Vereinten Nationen und beteiligt sich aktiv an deren Arbeiten, namentlich an dem von Generalsekretär Kofi Annan eingeleiteten Reformprozess. Rund 30 Schweizer Persönlichkeiten sind in den leitenden Organen der Vereinten Nationen oder deren Sonderorganisationen tätig.Ein Meilenstein des Jahres 2004 war der Abschluss der Bilateralen Verträge II mit der Europäischen Union, die sich zum Teil auf heikle Themenbereiche wie Asylwesen, Rechtshilfe oder Bankgeheimnis beziehen. Ferner hat die Schweiz zugesagt, sich am Kohäsionsfonds der erweiterten EU zu beteiligen.Die Beziehungen zwischen der Schweiz und dem südafrikanischen Apartheid-regime werden in einem neu erschienenen Bericht ausgeleuchtet. Gegenstand dieser Untersuchung bilden insbesondere die Beziehungen des Schweizer Nachrichtendienstes zu südafrikanischen Stellen. |
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