Einführung
Eine der markantesten Tasachen der letzten beiden Jahrzehnte im Bereich der Nord-Süd-Beziehungen ist die zunehmende Heterogenität der so genannten „Entwicklungsländer“ und der Zerfall der Dritten Welt als Gruppe von Ländern, welche gegenüber den reichen Ländern gemeinsame Interessen vertreten. Dies...
Tallennettuna:
| Julkaisussa: | URI:https://journals.openedition.org/sjep, |
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| Aineistotyyppi: | Article ou chapitre numérique |
| Kieli: | Allemand |
| Julkaistu: |
Schweizerisches Jahrbuch für Entwicklungspolitik
2010
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| Linkit: | Accès Université d'Orléans et IFPM Accès Université d'Orléans et IFPM |
| Yhteenveto: | Eine der markantesten Tasachen der letzten beiden Jahrzehnte im Bereich der Nord-Süd-Beziehungen ist die zunehmende Heterogenität der so genannten „Entwicklungsländer“ und der Zerfall der Dritten Welt als Gruppe von Ländern, welche gegenüber den reichen Ländern gemeinsame Interessen vertreten. Diese Tendenz, die auf die erste Erdölkrise von 1973 zurückgeht, hat sich im Laufe der letzten fünfzehn Jahre nach dem Ende des Kalten Krieges und mit der Intensivierung der Weltwirtschaftsliberalisier... |
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