Zwangsarbeit von Kindern : Präventivpolitik eines grossen Teppichunternehmens
Die Veillon AG hat kürzlich eine Reihe von Regeln und Verhaltensweisen erarbeitet, um zu vermeiden, dass die Firma in Geschäftsbeziehungen mit Kreisen verwickelt wird, welche Kinderzwangsarbeit betreiben. Gleichzeitig erweiterte die Firma im vergangenen Jahr das Sortiment mit Textilartikeln ausserh...
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| Veröffentlicht in: | URI:https://journals.openedition.org/sjep, |
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| 1. Verfasser: | |
| Format: | Article ou chapitre numérique |
| Sprache: | Allemand |
| Veröffentlicht: |
Schweizerisches Jahrbuch für Entwicklungspolitik
2013
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| Online Zugang: | Accès Université d'Orléans et IFPM Accès Université d'Orléans et IFPM |
| Zusammenfassung: | Die Veillon AG hat kürzlich eine Reihe von Regeln und Verhaltensweisen erarbeitet, um zu vermeiden, dass die Firma in Geschäftsbeziehungen mit Kreisen verwickelt wird, welche Kinderzwangsarbeit betreiben. Gleichzeitig erweiterte die Firma im vergangenen Jahr das Sortiment mit Textilartikeln ausserhalb des Bekleidungssektors – dem „Herzstück” der Produktelinien des Firmenkataloges.Zu den neuen Artikeln gehörte eine Teppichkollektion. Bei den Vorarbeiten hatte die Firma Veillon den in der Tepp... |
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