1. Aussenpolitik
Die Schweiz hat sich massgeblich im Prozess der UNO-Reform engagiert, der 1997 vom damaligen Generalsekretär Kofi Annan lanciert worden war, insbesondere in der Reform betreffend die Zusammensetzung und die Arbeitsmethoden des Sicherheitsrates. Die Debatte in der UN-Generalversammlung über einen ent...
Sparad:
| I publikationen: | URI:https://journals.openedition.org/sjep, |
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| Huvudupphovsman: | |
| Materialtyp: | Article ou chapitre numérique |
| Språk: | Allemand |
| Publicerad: |
Schweizerisches Jahrbuch für Entwicklungspolitik
2010
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| Länkar: | Accès Université d'Orléans et IFPM Accès Université d'Orléans et IFPM |
| Sammanfattning: | Die Schweiz hat sich massgeblich im Prozess der UNO-Reform engagiert, der 1997 vom damaligen Generalsekretär Kofi Annan lanciert worden war, insbesondere in der Reform betreffend die Zusammensetzung und die Arbeitsmethoden des Sicherheitsrates. Die Debatte in der UN-Generalversammlung über einen entsprechenden Resolutionsentwurf, an dessen Erarbeitung sich die Schweiz beteiligt hatte, war 2006 noch im Gang. Im Juni 2006 hat der Bundesrat den „Europabericht 2006“ verabschiedet. Dieser erörtert die Instrumente der schweizerischen Europapolitik, welche am ehesten geeignet sind, die Interessen der Schweiz jederzeit zu wahren. Die Volksabstimmung vom 26. November 2006 über den Beitrag der Schweiz an die neuen EU-Mitgliedsländer hat einmal mehr gezeigt, dass die Frage nach dem Platz der Schweiz in Europa ein beherrschendes Thema der Aussenpolitik des Landes ist. Die schweizerische Aussenpolitik gegenüber den Entwicklungsländern beruht im Wesentlichen auf dem– zuweilen seit Jahren gepflegten – bilateralen politischen Dialog mit den einzelnen Ländern. Im Mittelpunkt dieses Dialogs steht häufig die Menschenrechtssituation in den betreffenden Ländern, so auch im Fall Chinas, das Bundesrätin Micheline Calmy-Rey im Oktober 2006 besuchte. |
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