La conception de l'Europe dans la théorie du premier romantisme et la relation franco-allemande
Eine Analyse der Europakonzeption der deutschen Frühromantiker, hauptsächlich auf der Grundlage ihrer Sehweise der Literatur. Das literarische Selbstbewußtsein der Brüder Schlegel war von Anfang an europäisch orientiert und manifestierte sich in den Kategorien Antike (Griechenland/Rom) und Moderne,...
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| প্রকাশিত: | URI:https://journals.openedition.org/rgi, |
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| প্রধান লেখক: | |
| বিন্যাস: | Article ou chapitre numérique |
| ভাষা: | Français |
| প্রকাশিত: |
Revue germanique internationale
2011
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| অনলাইন ব্যবহার করুন: | Accès Université d'Orléans et IFPM Accès Université d'Orléans et IFPM |
| সংক্ষিপ্ত: | Eine Analyse der Europakonzeption der deutschen Frühromantiker, hauptsächlich auf der Grundlage ihrer Sehweise der Literatur. Das literarische Selbstbewußtsein der Brüder Schlegel war von Anfang an europäisch orientiert und manifestierte sich in den Kategorien Antike (Griechenland/Rom) und Moderne, Klassik und Romantik. Damit verband sich eine Bevorzugung der sogenannten romantischen Literaturen Europas (Dante, Cervantes, Shakespeare) und eine Ablehnung der französischen Klassik (Corneille, Racine, Molière) sowie der Literaturtheorie des Neoklassizismus. Seit 1800 und mit dem Essay des Novalis Die Christenheit oder Europa vollzieht sich dies Selbstbewußtsein der Frühromantiker direkt unter der Bezeichnung Europa, womit sich ein Konflikt in der Bedeutung Frankreichs und Deutschlands verbindet. Die Ideale der französischen Aufklärung sollen durch die Zielsetzungen der deutschen Romantik und der idealistischen Philosophie abgelöst werden. Friedrich Schlegel's Reise nach Paris im Jahre 1802 und sein Versuch zur Propagierung dieser Bestrebungen sind der deutlichste Ausdruck dieser Tendenz. Aus dem Fehlschlagen dieser Bemühung ergibt sich Schlegels Übersiedlung nach Wien und die dort erfolgende Artikulation eines Diskurses « Mitteleuropa ». |
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