Selbstorganisiert und solidarisch wohnen – der revolvierende Fonds als Instrument der Wohnreform vor und nach dem Fordismus
In den vergangenen Jahren wurden Auseinandersetzung um neoliberale Stadtentwicklung und Verdrängung zu einem Kristallisationspunkt sozialer Bewegungen. Unter dem Schlagwort Gentrifizierung beziehen sich seit den späten 2000er Jahren vermehrt Basisgruppen, Stadtteilinitiativen und lokale Bündnisse a...
Uloženo v:
| Vydáno v: | URI:https://journals.openedition.org/rg, |
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| Hlavní autor: | |
| Médium: | Article ou chapitre numérique |
| Jazyk: | Allemand |
| Vydáno: |
Recherches germaniques
2019
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| On-line přístup: | Accès Université d'Orléans et IFPM Accès Université d'Orléans et IFPM |
| Shrnutí: | In den vergangenen Jahren wurden Auseinandersetzung um neoliberale Stadtentwicklung und Verdrängung zu einem Kristallisationspunkt sozialer Bewegungen. Unter dem Schlagwort Gentrifizierung beziehen sich seit den späten 2000er Jahren vermehrt Basisgruppen, Stadtteilinitiativen und lokale Bündnisse auf Wohnungsnot, steigende Mieten, Raum für alternative Wohnformen, städtische Teilhabe und ein allgemeines „Recht auf Stadt“. Im Zuge dessen wird auch über Alternativen zur profitorientierten Wohnr... |
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