Das globalisierungskritische Netzwerk „Aufbruch – anders besser leben“ als Erbe bürgerlich-lebensreformerischer Vereine (1891-2001)
Dass soziale Bewegungen um die Gestaltung einer besseren Welt bemüht sind, ist nun kein Novum in der deutschen Geschichte. Schon um 1900 und sogar nach dem Ersten Weltkrieg waren nämlich die lebensreformerischen Bewegungen auf die Befreiung des Individuums von gesellschaftlichen und wirtschaftliche...
Enregistré dans:
| Udgivet i: | URI:https://journals.openedition.org/rg, |
|---|---|
| Hovedforfatter: | |
| Format: | Article ou chapitre numérique |
| Sprog: | Allemand |
| Udgivet: |
Recherches germaniques
2019
|
| Online adgang: | Accès Université d'Orléans et IFPM Accès Université d'Orléans et IFPM |
| Summary: | Dass soziale Bewegungen um die Gestaltung einer besseren Welt bemüht sind, ist nun kein Novum in der deutschen Geschichte. Schon um 1900 und sogar nach dem Ersten Weltkrieg waren nämlich die lebensreformerischen Bewegungen auf die Befreiung des Individuums von gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Zwängen und darüber hinaus auf die Einführung neuer Produktionsweisen ausgerichtet. Dem Historiker, der sich mit der Programmatik solcher Bewegungen in Deutschland seit dem 19. Jahrhundert beschä... |
|---|