Zu einem unveröffentlichten Hippel-Brief
In einem Brief vom Jahre 1792 an den Verleger C. F. Voß, der erst jetzt im Autographenhandel auftauchte und inhaltlich an eine Reihe ähnlicher Briefe aus vorangegangenen Zeiten anknüpfte, regt sich der zeitlebens anonym schreibende Dichter Theodor Gottlieb von Hippel (1741-1796), Oberbürgermeister v...
محفوظ في:
| الحاوية / القاعدة: | URI:https://journals.openedition.org/rg, |
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| المؤلف الرئيسي: | |
| التنسيق: | Article ou chapitre numérique |
| اللغة: | Allemand |
| منشور في: |
Recherches germaniques
2019
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| الوصول للمادة أونلاين: | Accès Université d'Orléans et IFPM Accès Université d'Orléans et IFPM |
| الملخص: | In einem Brief vom Jahre 1792 an den Verleger C. F. Voß, der erst jetzt im Autographenhandel auftauchte und inhaltlich an eine Reihe ähnlicher Briefe aus vorangegangenen Zeiten anknüpfte, regt sich der zeitlebens anonym schreibende Dichter Theodor Gottlieb von Hippel (1741-1796), Oberbürgermeister von Königsberg und Dichter der Abhandlung Über die Ehe und des vierbändigen Erfolgsromans Lebensläufe nach aufsteigender Linie, darüber auf, wieso man ihn nicht schon längst darüber informierte, dass sein Name im Intelligenzblatt der Allgemeinen Literatur Zeitung immer noch mit der Autorschaft besagter Werke in Zusammenhang gebracht werde. Sichtlich verärgert fordert er den Verleger auf, mittels beigelegter abgegebener Erklärungen diese Vermutungen unverzüglich in Abrede zu stellen und erklärt sich zusätzlich bereit, diesbezüglich die nötigen Kosten zu bestreiten. Zugleich erkundigt er sich, in weiterhin anonymer Form, wie es mit der 4. Ausgabe seines Ehebuchs stehe. Er hat Letztere bald darauf der russischen Kaiserin Katharina II. gewidmet. |
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