Die (Ver-) Dichtung der Welt
In dem vorliegenden Aufsatz soll nachgewiesen werden, dass Ransmayr in seinem Werk Die letzte Welt die Thematik psychischer Integrität in dem Spannungsfeld zwischen Ich und Identität darstellt. Diese Wandlungsproblematik wird dabei in einer Sprache beschrieben, die Mythenmotive in sowohl traumhafter...
Gorde:
| Argitaratua izan da: | URI:https://journals.openedition.org/rg, |
|---|---|
| Egile nagusia: | |
| Formatua: | Article ou chapitre numérique |
| Argitaratua: |
Recherches germaniques
2019
|
| Sarrera elektronikoa: | Accès Université d'Orléans et IFPM Accès Université d'Orléans et IFPM |
| Gaia: | In dem vorliegenden Aufsatz soll nachgewiesen werden, dass Ransmayr in seinem Werk Die letzte Welt die Thematik psychischer Integrität in dem Spannungsfeld zwischen Ich und Identität darstellt. Diese Wandlungsproblematik wird dabei in einer Sprache beschrieben, die Mythenmotive in sowohl traumhafter als auch lyrischer Sprache realisiert. Die Ebenen des Mythos, des Traumes und der Lyrik werden durch das ihnen gemeinsam inhärente Strukturelement der Analogie in Deckung gebracht. |
|---|