Die „großen Bilder“ und die frühesten Kindheitserinnerungen in K. Ph. Moritz’ Roman Anton Reiser und die Entdeckung der Libido als Seelenenergie
Der Aufsatz stellt einen Zusammenhang zwischen den rational angelegten „großen Bildern“ und dem Bildmaterial der Kindheitserinnerungen und den Episoden der Pubertät (hier der Turm- und Glockenlieben) in K. Ph. Moritz’ Roman Anton Reiser her. Die nach den Kriterien der Affektintensität verzeichneten...
Wedi'i Gadw mewn:
| Cyhoeddwyd yn: | URI:https://journals.openedition.org/rg, |
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| Prif Awdur: | |
| Fformat: | Article ou chapitre numérique |
| Iaith: | Allemand |
| Cyhoeddwyd: |
Recherches germaniques
2019
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| Mynediad Ar-lein: | Accès Université d'Orléans et IFPM Accès Université d'Orléans et IFPM |
| Crynodeb: | Der Aufsatz stellt einen Zusammenhang zwischen den rational angelegten „großen Bildern“ und dem Bildmaterial der Kindheitserinnerungen und den Episoden der Pubertät (hier der Turm- und Glockenlieben) in K. Ph. Moritz’ Roman Anton Reiser her. Die nach den Kriterien der Affektintensität verzeichneten Kindheitserinnerungen können als Antizipationen der freudschen Libidokonzepte verstanden werden, da Moritz in seinem Roman in der Bestimmung der „prägenden“ ersten Eindrücke von der sensualistischen Doktrin der erfahrungsseelenkundlichen Psychologie in markanter Weise abweicht und der Wirkung subjektiver Lebenssymbole in der Biographie nachspürt. |
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