Einführung
Ausgangspunkt für das vorliegende Dossier ist die Beobachtung, dass typologische Ansätze zur Beschreibung des Zusammenhangs von Autorschaft und Wissen bisher in der Regel keine gendersensible Dimension aufweisen. Als erstes zu nennen ist hier die von Wilfried Barner 1981 vorgelegte Arbeit zum antik...
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| Publicado en: | URI:https://journals.openedition.org/rg, |
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| Autores principales: | , |
| Formato: | Article ou chapitre numérique |
| Lenguaje: | Allemand |
| Publicado: |
Recherches germaniques
2025
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| Acceso en línea: | Accès Université d'Orléans et IFPM Accès Université d'Orléans et IFPM |
| Sumario: | Ausgangspunkt für das vorliegende Dossier ist die Beobachtung, dass typologische Ansätze zur Beschreibung des Zusammenhangs von Autorschaft und Wissen bisher in der Regel keine gendersensible Dimension aufweisen. Als erstes zu nennen ist hier die von Wilfried Barner 1981 vorgelegte Arbeit zum antiken Dichterideal des poeta doctus und seiner Reaktualisierung im 20. Jahrhundert. Die ausschließlich männlichen Autoren, die er als Beispiele aufführt, haben folgende Aspekte gemeinsam: „Wissenschaf... |
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