Auszüge aus Grundzüge der indischen Kunst: »Einstellung«, »Mythus und Form«, »Raum«, »Rhythmus« (Transkription)
Einstellung [S. 11–18]Die zwei Jahrtausende indischer Kunst, die zu uns aus den Denkmälern sprechen, haben eine Weite, die sich nicht im Zeitraum erschöpft, sondern in schwebender Gelassenheit zwei Welten verbindet, deren Beziehung Gewähr für Allgemeingültigkeit ist. Doch um sie in Einklang zu brin...
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| Udgivet i: | URI:https://journals.openedition.org/regardscroises, |
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| Hovedforfatter: | |
| Format: | Article ou chapitre numérique |
| Sprog: | Allemand |
| Udgivet: |
Regards croisés
2024
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| Online adgang: | Accès Université d'Orléans et IFPM |
| Summary: | Einstellung [S. 11–18]Die zwei Jahrtausende indischer Kunst, die zu uns aus den Denkmälern sprechen, haben eine Weite, die sich nicht im Zeitraum erschöpft, sondern in schwebender Gelassenheit zwei Welten verbindet, deren Beziehung Gewähr für Allgemeingültigkeit ist. Doch um sie in Einklang zu bringen, mußte ein Standpunkt gewonnen werden, von dem aus sich beide gleichzeitig überblicken lassen konnten, als Boden und Decke einer geistigen Heimat. Es war in der Tat eine dialektische Leistung, ... |
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