Mamadou Diouf und Maureen Murphy (Hg.), Déborder la négritude. Arts, politique et société à Dakar
Während die zeitgenössische Kunst des afrikanischen Kontinents heute durch eine wachsende Anzahl an Ausstellungen und Publikationen international mehr und mehr an Sichtbarkeit gewinnt, ist unsere Kenntnis der ihr vorausgehenden Geschichte einer modernen Kunst in Afrika, wie der Kunsthistoriker Chik...
Salvato in:
| Pubblicato in: | URI:https://journals.openedition.org/regardscroises, |
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| Autore principale: | |
| Natura: | Article ou chapitre numérique |
| Lingua: | Allemand |
| Pubblicazione: |
Regards croisés
2024
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| Accesso online: | Accès Université d'Orléans et IFPM |
| Riassunto: | Während die zeitgenössische Kunst des afrikanischen Kontinents heute durch eine wachsende Anzahl an Ausstellungen und Publikationen international mehr und mehr an Sichtbarkeit gewinnt, ist unsere Kenntnis der ihr vorausgehenden Geschichte einer modernen Kunst in Afrika, wie der Kunsthistoriker Chika Okeke-Agulu festgestellt hat, »bestenfalls fragmentarisch«. Eine genauere Kenntnis und stärkere Einbeziehung dieser Vorgeschichte würde für viele Diskussionen der zeitgenössischen Kunst jedoch ei... |
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