Was geschieht mit Semantik und Interaktion in automatischen Transkriptionen einer Software?
Dieser Artikel befasst sich mit den Auswirkungen von Transkriptionen auf wissenschaftliche Erkenntnisse und konzentriert sich dabei auf automatische Transkriptionssoftwares, die sogenannte Speech-to-Text. Der Artikel präsentiert die allgemeine Funktionsweise und den Einsatz von Speech-to-Text Softwa...
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| Publicado en: | URI:https://journals.openedition.org/rac, |
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| Autor principal: | |
| Formato: | Article ou chapitre numérique |
| Lenguaje: | Allemand |
| Publicado: |
Revue d’anthropologie des connaissances
2022
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| Materias: | |
| Acceso en línea: | Accès Université d'Orléans et IFPM Accès Université d'Orléans et IFPM |
| Sumario: | Dieser Artikel befasst sich mit den Auswirkungen von Transkriptionen auf wissenschaftliche Erkenntnisse und konzentriert sich dabei auf automatische Transkriptionssoftwares, die sogenannte Speech-to-Text. Der Artikel präsentiert die allgemeine Funktionsweise und den Einsatz von Speech-to-Text Softwares vor und konzentriert sich dann auf die Evaluation einer spezifischen Software, welche die Autorin als Sozialwissenschaftlerin entwickelt hat. Diese Evaluation ermöglicht es, die Blackbox der Software zu öffnen, indem die Quellen ihrer systematischen Fehler auf qualitative Weise ermittelt werden. Während die Software zweifellos eine zuverlässige semantische Umgebung bietet, stößt sie auf zwei Problemtypen unterschiedlicher Natur, die in der Computerliteratur miteinander verwoben sind: diejenigen, die durch die Beschränkungen der Computermodelle der Software entstehen und die durch eine Verbesserung der Modelle des Systems gelöst werden können, und diejenigen, die mit der gewöhnlichen Konversation praxeologischer Natur zusammenhängen und die außerhalb der Reichweite der Maschine bleiben. Ein detaillierter Vergleich mit Konversationsanalyse-Transkriptionen zeigt, wie die Software die Interaktion aus ihren Transkriptionen verschwinden lässt. |
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