Die Kunst des Comics im Kampf um den sozialistischen Alltag. Zur indoktrinativen Funktion der Bildergeschichten in der Volksrepublik Polen (1945/1952-1989)
Das Referat verfolgt das Ziel, einerseits Mechanismen darzulegen, die die angebliche „antinomische Existenz“ des polnischen Comics vor 1989 ermöglichten, d. h. dafür sorgten, dass ein „ideologisch feindliches Produkt“ in einem „volksdemokratischen Land“ die Werbetrommel für „fortschrittliche Ideen“...
Sábháilte in:
| Foilsithe in: | URI:https://journals.openedition.org/ilcea, |
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| Príomhchruthaitheoir: | |
| Formáid: | Article ou chapitre numérique |
| Teanga: | Allemand |
| Foilsithe / Cruthaithe: |
ILCEA
2012
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| Ábhair: | |
| Rochtain ar líne: | Accès Université d'Orléans et IFPM Accès Université d'Orléans et IFPM |
| Achoimre: | Das Referat verfolgt das Ziel, einerseits Mechanismen darzulegen, die die angebliche „antinomische Existenz“ des polnischen Comics vor 1989 ermöglichten, d. h. dafür sorgten, dass ein „ideologisch feindliches Produkt“ in einem „volksdemokratischen Land“ die Werbetrommel für „fortschrittliche Ideen“ rührte, und andererseits anhand von Beispielen (einschließlich ikonografischen Anschauungsmaterials) die Graddifferenzierung der politisch-weltanschaulichen Einflussnahme zu illustrieren, die mit den als Comicstrips in den Zeitungen wie auch als eigenständige Albenausgaben arrangierten Geschichten in Wort und Bild mit unterschiedlich hoch dosierten ideologischen Komponenten angestrebt wurde.Der Vortrag besteht aus zwei Hauptteilen:1) Zur wechselvollen, politisch-ideologisch bedingten Entwicklung des Comics in der Volksrepublik Polen.2) Die wichtigsten Vertreter des indoktrinativen Comics in der Volksrepublik Polen (u. a. Kapitan Zbik – Hauptmann Zbik, Podziemny front – Die Untergrundfront, Pilot smiglowca – Hubschrauberpilot). |
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