Zur Diffusion (kommunikations-)semantischer Modellgedanken aus dem Umkreis der deutschen Phänomenologie
Ausgehend von der Geschichte der semantischen Theoriebildung in den Jahren um 1900 verfolgt der Beitrag die rezeptionsgeschichtlichen Spuren, welche durch Phänomenologie, Brentanoschule und durch Heinrich Gomperz’ Semasiologie veranlasst sind. Die zentrale These des Beitrags lautet: Mit Ogden &...
Zapisane w:
| Wydane w: | URI:https://journals.openedition.org/hel, |
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| 1. autor: | |
| Format: | Article ou chapitre numérique |
| Język: | Allemand |
| Wydane: |
Histoire Épistémologie Langage
2021
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| Hasła przedmiotowe: | |
| Dostęp online: | Accès Université d'Orléans et IFPM Accès Université d'Orléans et IFPM |
| Streszczenie: | Ausgehend von der Geschichte der semantischen Theoriebildung in den Jahren um 1900 verfolgt der Beitrag die rezeptionsgeschichtlichen Spuren, welche durch Phänomenologie, Brentanoschule und durch Heinrich Gomperz’ Semasiologie veranlasst sind. Die zentrale These des Beitrags lautet: Mit Ogden & Richards’ The Meaning of Meaning (1923) sind die Weichen gestellt worden, die von der psychologistischen Vorstellungssemantik des 19. Jahrhunderts zur bis heute in der Sprachwissenschaft vorherrschenden Referenzsemantik führen. Alternative „noetische“ semantische Konzeptionen, Theorien des Gemeinten, sind in der linguistischen Semantik marginal und minoritär geblieben. Folgenreicher waren sie für Ethnolinguistik und Ethnomethodologie. |
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