Von zierlich kleinen und monumentalen Werksteinen – Bauskulptur aus der ehemaligen Klosterkirche von St. Gallen
Bei Ausgrabungen zwischen 1963 und 1967 in der Kathedrale von St. Gallen, der ehemaligen Abteikirche des für seine berühmte Barockbibliothek bekannten Klosters, wurden 266 Skulpturenfragmente aus verschiedenen Perioden freigelegt. 82 Stücke lassen sich dem Frühmittelalter zuordnen: Fragmente von Alt...
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| Publicat a: | URI:https://journals.openedition.org/cel, |
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| Autors principals: | , |
| Format: | Article ou chapitre numérique |
| Idioma: | deu |
| Publicat: |
Les Cahiers de l'École du Louvre
2021
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| Matèries: | |
| Accés en línia: | Accès Université d'Orléans et IFPM Accès Université d'Orléans et IFPM |
| Sumari: | Bei Ausgrabungen zwischen 1963 und 1967 in der Kathedrale von St. Gallen, der ehemaligen Abteikirche des für seine berühmte Barockbibliothek bekannten Klosters, wurden 266 Skulpturenfragmente aus verschiedenen Perioden freigelegt. 82 Stücke lassen sich dem Frühmittelalter zuordnen: Fragmente von Altarschranken sowie Basen, Säulenkapitelle, Pfeilerkapitelle und monumentale Kämpfer. Zu diesen Skulpturen ist kürzlich eine umfassende Publikation erschienen, die diesen außergewöhnlichen und wertvollen Schatz für jedermann zugänglich macht. Die erstellte Dokumentation besteht nicht nur aus Beschreibungen, Fotografien und Zeichnungen, sondern auch aus 3D-Scans und virtuellen Rekonstruktionen - sowohl der Objekte als auch der Architektur. In Bezug auf den archäologischen Kontext ist anzumerken, dass die damaligen Ausgrabungen bis auf wenige Vorberichte noch nicht veröffentlicht sind. Anhand der Grabungsdokumentation kann man jedoch den Fundort der Skulpturen eruieren und ihre Datierung herausarbeiten, was insbesondere für die monumentalen Skulpturen zutrifft. |
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