Retour de la pensée magique dans notre présentqui n’est pas un cadeau
(Scheinbar) paradoxerweiser ist in diesem Text, in dem es um Gegenkultur als eine Variante des « Schocks der Kulturen » geht, von Berlin wenig die Rede. Wie in einer phantastischen Erzählung nach Hoffmanns Manier mit der ziemlich irrealen Begegnung zwischen einem Akkordonsspieler (der Autor) und ein...
Na minha lista:
| Publicado no: | URI:https://journals.openedition.org/ceg, |
|---|---|
| Autor principal: | |
| Formato: | Article ou chapitre numérique |
| Idioma: | Français |
| Publicado em: |
Cahiers d’études germaniques
2020
|
| Assuntos: | |
| Acesso em linha: | Accès Université d'Orléans et IFPM Accès Université d'Orléans et IFPM |
| Resumo: | (Scheinbar) paradoxerweiser ist in diesem Text, in dem es um Gegenkultur als eine Variante des « Schocks der Kulturen » geht, von Berlin wenig die Rede. Wie in einer phantastischen Erzählung nach Hoffmanns Manier mit der ziemlich irrealen Begegnung zwischen einem Akkordonsspieler (der Autor) und einem deutschen Geigenvirtuosen (Helmuth) und durch das Aufeinandertreffen von emblematischen Instrumenten – der Akkordeon wird zum (unfreiwilligen) Gegenspieler der hohen Geigenkultur – entdeckt man unterschwellige Affinitäten, die scheinbare soziale bzw. ästhetische Gegensätze in Frage stellen. Diese Fokussierung auf gesellschaftliche Gegensätze innerhalb einer bestimmten Musikkultur der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts (Astor Piazzola, Stéphane Grappelli…) konnten in versöhnender Absicht dazu beitragen, die Ambivalenzen der Welt der 1980er Jahre besser zu verstehen: zwischen Paris und Berlin, den Deutschen und den Juden, den West- und Ostgoten. |
|---|