Elternbriefe an das Dessauer Philanthropinum (1774‑1792)
In diesem Artikel werden unveröffentlichte Elternbriefe analysiert, die aus den Dessauer Archiven stammen. Unter diesen Briefen werden im ersten Teil die Elternbriefe erläutert werden, in denen es um die Aufnahme eines Sohns als Zögling geht. Dabei werden die erwünschten Anforderungen der Eltern ber...
Uloženo v:
| Vydáno v: | URI:https://journals.openedition.org/ceg, |
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| Hlavní autor: | |
| Médium: | Article ou chapitre numérique |
| Jazyk: | Allemand |
| Vydáno: |
Cahiers d’études germaniques
2017
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| Témata: | |
| On-line přístup: | Accès Université d'Orléans et IFPM Accès Université d'Orléans et IFPM |
| Shrnutí: | In diesem Artikel werden unveröffentlichte Elternbriefe analysiert, die aus den Dessauer Archiven stammen. Unter diesen Briefen werden im ersten Teil die Elternbriefe erläutert werden, in denen es um die Aufnahme eines Sohns als Zögling geht. Dabei werden die erwünschten Anforderungen der Eltern berücksichtigt. Was zog sie nach Dessau? Aus welchen Gründen trafen die Eltern den Entschluss, ein 8-12jähriges Kind von seinem Zuhause zu entfernen und darüber hinaus in jene ganz neue „experimentale“ Schule zu schicken? Weiterhin werden die Briefe derselben Eltern untersucht, seitdem deren Kinder Zöglinge in Dessau geworden sind. Werden die Erwartungen erfüllt? Werden neue Prioritäten festgelegt? Sind sie mit der philanthropischen Methode zufrieden? Welche Beziehung haben sie zu der Schule? Haben sie andere Forderungen?Es gilt also zu zeigen, dass Eltern wie Lehrer bestrebt waren, die Lernerfolge der Zöglinge zu kontrollieren und zu regulieren, dass dies aber nicht immer mit derselben Absicht erfolgte. |
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