Ce que devient le geste critique : l’exemple du Grips-Theater
Das „Theater für Kinder im Reichskabarett“, 1972 in „Grips-Theater“ umbenannt, entstand 1966 aus dem „Reichskabarett“, als ein paar Mitglieder dieser politischen Kabarettgruppe die eher als Randpublikum betrachteten jungen Zuschauer erreichen und dabei andere Theateraufführungen als die damaligen We...
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| Опубликовано в: : | URI:https://journals.openedition.org/ceg, |
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| Главный автор: | |
| Формат: | Article ou chapitre numérique |
| Язык: | Français |
| Опубликовано: |
Cahiers d’études germaniques
2020
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| Предметы: | |
| Online-ссылка: | Accès Université d'Orléans et IFPM Accès Université d'Orléans et IFPM |
| Итог: | Das „Theater für Kinder im Reichskabarett“, 1972 in „Grips-Theater“ umbenannt, entstand 1966 aus dem „Reichskabarett“, als ein paar Mitglieder dieser politischen Kabarettgruppe die eher als Randpublikum betrachteten jungen Zuschauer erreichen und dabei andere Theateraufführungen als die damaligen Weihnachtsspektakel für Kinder anbieten wollten. 2011 wird Volker Ludwig, der dieses Kinder- und Jugendtheater seit dessen Gründung leitete, bruchlos durch Stefan Fischer-Fels abgelöst, was die Kontinuität und schließlich die Institutionalisierung des inzwischen in der Kinder- und Jugendtheaterlandschaft als „Modell“ geltenden Grips-Theaters hervorhebt. Wie kann also die besondere Stellung eines solchen Theaters in Berlin näher beschrieben werden? Dieser Beitrag analysiert einige Grips-Inszenierungen und untersucht dabei die Entwicklung dieses Kinder- und Jugendtheaters. Die Hauptfrage dreht sich um den für die Gründung dieses Theaters charakteristischen kritischen Gestus: Inwiefern gelang es dem Grips-Theater, sich seit Ende der sechziger Jahre zu erneuern, ohne sich auf schematische Gegensätze (von Kindern und Erwachsenen, von Herrschenden und Beherrschten usw.) festzulegen? Inwiefern kann der Begriff der „Gegenkultur“ für dieses Kinder- und Jugendtheater verwendet werden? |
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