Le rock « cosmique » à Berlin-Ouest, bande sonore de la Guerre Froide
In den späten 1960er Jahren wird Berlin zum Schmelztiegel eines neuen Rock-Genres, das „Kosmische Musik“ bzw. „Krautrock“ genannt wird. Es ist eine Musik, die u.a. Bezüge zur zeitgenössischen Kunst, Experimentalmusik und Underground-Rockszene aufweist, wobei die spezifische Situation der Stadt keine...
Shranjeno v:
| izdano v: | URI:https://journals.openedition.org/ceg, |
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| Glavni avtor: | |
| Format: | Article ou chapitre numérique |
| Jezik: | Français |
| Izdano: |
Cahiers d’études germaniques
2020
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| Teme: | |
| Online dostop: | Accès Université d'Orléans et IFPM Accès Université d'Orléans et IFPM |
| Izvleček: | In den späten 1960er Jahren wird Berlin zum Schmelztiegel eines neuen Rock-Genres, das „Kosmische Musik“ bzw. „Krautrock“ genannt wird. Es ist eine Musik, die u.a. Bezüge zur zeitgenössischen Kunst, Experimentalmusik und Underground-Rockszene aufweist, wobei die spezifische Situation der Stadt keinen Musikernachschub aus den Vororten möglich macht. Neue Musikwerkstätten, die sich auf den Bau elektronischer Instrumente spezialisiert haben, das Aufkommen von Plattenfirmen wie Ohr und Brain machen diese Szene schnell bekannt. Dank der Gründung von besonders kreativen Gruppen (Agitation Free, Ash Ra Tempel, Tangerine Dream) wird sich diese als „kosmisch“ bezeichnete Musikrichtung als eine der ersten dem angelsächsichen Einfluss entziehen können und ein Rock-Repertoire schaffen, das in der Entwicklung der Rockmusik der 1980er Jahre und noch mehr in der ein Jahrzehnt später entstandenen Tanzmusik eine wesentliche Rolle spielen wird. |
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