Berlin, « épicentre » de la vie juive en Allemagne (1871‑1933)
Als Berlin 1871 zur Hauptstadt des Deutschen Kaiserreichs wird, behauptet es sich gleichzeitig als Herz jüdischer Lebenswelten in Deutschland, wobei es die anderen Zentren jüdischer Bevölkerung und Kultur rasch überholt. Auf allen Ebenen betätigen sich die Juden und Jüdinnen Berlins als ArchitektInn...
Zapisane w:
| Wydane w: | URI:https://journals.openedition.org/ceg, |
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| 1. autor: | |
| Format: | Article ou chapitre numérique |
| Język: | Français |
| Wydane: |
Cahiers d’études germaniques
2019
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| Hasła przedmiotowe: | |
| Dostęp online: | Accès Université d'Orléans et IFPM Accès Université d'Orléans et IFPM |
| Streszczenie: | Als Berlin 1871 zur Hauptstadt des Deutschen Kaiserreichs wird, behauptet es sich gleichzeitig als Herz jüdischer Lebenswelten in Deutschland, wobei es die anderen Zentren jüdischer Bevölkerung und Kultur rasch überholt. Auf allen Ebenen betätigen sich die Juden und Jüdinnen Berlins als ArchitektInnen einer sich verändernden deutschen Gesellschaft, vor allem im Bereich des kulturellen und intellektuellen Lebens. Bald als Neues Jerusalem oder als Spree-Babel verunglimpft, wird die Stadt ebenfalls zum privilegierten Ort des Antisemitismus, der ab Ende des 19. Jahrhunderts neue Formen annimmt. |
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