„Mein lieber Antipode…“ Heinrich Manns Briefe an Ludwig Ewers (1889‑1894)
Heinrich Manns Briefe an den Jugendfreund Ludwig Ewers (1889-1894) dokumentieren am besten und quasi als einzige Quelle die allererste Schaffensperiode des Schriftstellers. In diesen manchmal sehr langen Briefen inszeniert sich der angehende Novellist und Romancier als Dilettant und bespricht die ei...
Zapisane w:
| Wydane w: | URI:https://journals.openedition.org/ceg, |
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| 1. autor: | |
| Format: | Article ou chapitre numérique |
| Język: | Allemand |
| Wydane: |
Cahiers d’études germaniques
2017
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| Hasła przedmiotowe: | |
| Dostęp online: | Accès Université d'Orléans et IFPM Accès Université d'Orléans et IFPM |
| Streszczenie: | Heinrich Manns Briefe an den Jugendfreund Ludwig Ewers (1889-1894) dokumentieren am besten und quasi als einzige Quelle die allererste Schaffensperiode des Schriftstellers. In diesen manchmal sehr langen Briefen inszeniert sich der angehende Novellist und Romancier als Dilettant und bespricht die eigenen literarischen Versuche sowie diejenigen des Briefpartners. Seine Kritik an den Fehlern des Freundes ist für ihn auch der Anlass zu ästhetischen Überlegungen. Trotz der späteren Entwicklungen des Autors, der diese Anfänge verleugnet hat, werden doch einige Aspekte seiner Erzählkunst bereits deutlich. |
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