Fred Wander : un Schlemihl viennois en exil en France
Das Ziel dieses Beitrags ist es, eine Verbindung herzustellen zwischen den ‚französischen Schriften‘ Fred Wanders und dem jüdischen Exil in Frankreich, die in eine Mythologisierung seiner französischen Alternativ-Utopie mündet. Nach einer bio- und bibliographischen Skizze werden der Schlemihl-Mythos...
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| Dans: | URI:https://journals.openedition.org/ceg, |
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| Auteur principal: | |
| Format: | Article ou chapitre numérique |
| Langue: | Français |
| Publié: |
Cahiers d’études germaniques
2019
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| Sujets: | |
| Accès en ligne: | Accès Université d'Orléans et IFPM Accès Université d'Orléans et IFPM |
| Résumé: | Das Ziel dieses Beitrags ist es, eine Verbindung herzustellen zwischen den ‚französischen Schriften‘ Fred Wanders und dem jüdischen Exil in Frankreich, die in eine Mythologisierung seiner französischen Alternativ-Utopie mündet. Nach einer bio- und bibliographischen Skizze werden der Schlemihl-Mythos und der des ewigen Juden entsprechend der Arendt‘schen und der Wander‘schen Definition beleuchtet, um deren Relevanz bei der Textanalyse zu begründen. Einige Exzerpte werden herangezogen, um die Produktivität dieser Perspektivierung zu belegen, die um eine Betrachtung dessen, was als Wanders ‚paria-disische‘ Utopie bezeichnet werden kann, ergänzt wird. Eine Zusammenfassung der metaphorischen und mythifizierenden Funktion jener Utopie beschließt diese erste Darstellung des zentralen narrativen Stranges der Texte Fred Wanders. |
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