Job et Samson : hybridation des mythes dans le recueil Hiob oder die Vier Spiegel de Karl Wolfskehl (1869‑1948)
Das Kompositionsprinzip des Bandes Hiob oder die Vier Spiegel des Dichters Karl Wolfskehl besteht aus der Hybridisierung zweier jüdischer Mythen: Der Hiob‑Mythos wird jeweils mit anderen Mythen kombiniert. Der vorliegende Beitrag untersucht, inwiefern die Assimilation der Figuren von Hiob und Simson...
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| Publicat a: | URI:https://journals.openedition.org/ceg, |
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| Autor principal: | |
| Format: | Article ou chapitre numérique |
| Idioma: | Français |
| Publicat: |
Cahiers d’études germaniques
2019
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| Accés en línia: | Accès Université d'Orléans et IFPM Accès Université d'Orléans et IFPM |
| Sumari: | Das Kompositionsprinzip des Bandes Hiob oder die Vier Spiegel des Dichters Karl Wolfskehl besteht aus der Hybridisierung zweier jüdischer Mythen: Der Hiob‑Mythos wird jeweils mit anderen Mythen kombiniert. Der vorliegende Beitrag untersucht, inwiefern die Assimilation der Figuren von Hiob und Simson Wolfskehls Auseinandersetzung mit der Frage des Leids widerspiegelt. Die am Ende des Gedichts „Hiob Simson“ inszenierte Selbstzerstörung setzt sich mit der Frage der Theodizee auseinander und veranschaulicht die von Wolfskehl erduldete Tragik, die für ihn das Ende der deutsch-jüdischen Symbiose bedeutet. Drei Modi der Hybridität werden jeweils aus der Perspektive der Identität, der Poetologie und der Polemik analysiert. |
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