L’essor des « sciences du cérémonial » aux XVIIe et XVIIIe siècles
Ab dem 17. Jahrhundert unterscheidet sich das diplomatische Zeremoniell zunehmend vom Hofzeremoniell und besetzt einen spezifischen Platz unter den anderen Formen von Staatswissen. Diese Entwicklung hat zur Folge, dass Schriften historischer, politischer und journalistischer Natur nun die Diplomatie...
Sparad:
| I publikationen: | URI:https://journals.openedition.org/ceg, |
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| Huvudupphovsman: | |
| Materialtyp: | Article ou chapitre numérique |
| Språk: | Français |
| Publicerad: |
Cahiers d’études germaniques
2019
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| Ämnen: | |
| Länkar: | Accès Université d'Orléans et IFPM Accès Université d'Orléans et IFPM |
| Sammanfattning: | Ab dem 17. Jahrhundert unterscheidet sich das diplomatische Zeremoniell zunehmend vom Hofzeremoniell und besetzt einen spezifischen Platz unter den anderen Formen von Staatswissen. Diese Entwicklung hat zur Folge, dass Schriften historischer, politischer und journalistischer Natur nun die Diplomatie beschreiben und auch erzählen. In diesen Publikationen wird das Zeremoniell als eine Folge von Szenen dargestellt, in denen die Akteure (oder die Schauspieler) die Hierarchien und die politischen Strukturen konstruieren, indem sie auf Symbole zurückgreifen und die Machtstrukturen performativ zum Ausdruck bringen. Im Beitrag werden die Auswirkungen und die Entwicklungen dieser Materialisierung des Politischen durch die neuen ‚Zeremonialwissenschaften‘ analysiert. |
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