Sur l’intelligibilité de l’objet de la croyance religieuse selon Kant et Wittgenstein
In der Kritik der reinen Vernunft hat Kant nicht nur die Frage der Möglichkeitsbedingungen für die Kenntnis der Gegenstände gestellt: er hat auch gefragt, was die allgemeine Bedingung ist, dank der eine Rede einen Sinn haben kann. Nun ist diese Bedingung die Möglichkeit für die Sprache, einer raumze...
Uloženo v:
| Vydáno v: | URI:https://journals.openedition.org/ceg, |
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| Hlavní autor: | |
| Médium: | Article ou chapitre numérique |
| Jazyk: | Français |
| Vydáno: |
Cahiers d’études germaniques
2018
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| Témata: | |
| On-line přístup: | Accès Université d'Orléans et IFPM Accès Université d'Orléans et IFPM |
| Shrnutí: | In der Kritik der reinen Vernunft hat Kant nicht nur die Frage der Möglichkeitsbedingungen für die Kenntnis der Gegenstände gestellt: er hat auch gefragt, was die allgemeine Bedingung ist, dank der eine Rede einen Sinn haben kann. Nun ist diese Bedingung die Möglichkeit für die Sprache, einer raumzeitlichen Vorstellung zu entsprechen. Deshalb ist nicht nur die Wahrheit der Urteile, die das Übersinnliche betreffen, für Kant problematisch, sondern auch ihr Sinn. Diese Frage, die Kant vom Standpunkt der theoretischen und der praktischen Vernunft behandelt, wird von Wittgenstein ohne Rücksicht auf die praktische Vernunft behandelt. Wittgenstein fragt, welches die Bedingungen sind, unter denen eine religiöse Rede einen Sinn haben kann. Dieser Beitrag versucht, die Bedingungen zu klären, unter denen eine religiöse Rede einen Sinn haben kann, und zu zeigen, daß diese Bedingungen für Wittgenstein den Verfall der Allgemeinheit des Sinnes auf dem religiösen Gebiet als Folge haben. |
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