Vom Bedürfnis zu glauben zum religiösen Grundakt
Der Beitrag versucht, Max Schelers religionsphänomenologischen Ansatz für eine Analyse der Religion im 21. Jahrhundert fruchtbar zu machen. Die Überlegungen entfalten sich in vier Teilen. Der erste Teil präsentiert, unter dem Stichwort des „Postsäkularen“, eine Analyse der heutigen Situation der Rel...
Gorde:
| Argitaratua izan da: | URI:https://journals.openedition.org/ceg, |
|---|---|
| Egile nagusia: | |
| Formatua: | Article ou chapitre numérique |
| Hizkuntza: | Allemand |
| Argitaratua: |
Cahiers d’études germaniques
2018
|
| Gaiak: | |
| Sarrera elektronikoa: | Accès Université d'Orléans et IFPM Accès Université d'Orléans et IFPM |
| Gaia: | Der Beitrag versucht, Max Schelers religionsphänomenologischen Ansatz für eine Analyse der Religion im 21. Jahrhundert fruchtbar zu machen. Die Überlegungen entfalten sich in vier Teilen. Der erste Teil präsentiert, unter dem Stichwort des „Postsäkularen“, eine Analyse der heutigen Situation der Religion und der Religionsphilosophie. Diese Analyse bildet die Grundlage für die Beurteilung zweier ausgewählter origineller zeitgenössischer Zugänge zum Verständnis von Religion, zum einen Julia Kristevas psychoanalytischen Zugang, zum anderen Bruno Latours soziologisch-existenziellen Zugang. Im vierten Teil wird gezeigt, inwieweit Schelers Wesensanalyse auch noch für die postsäkulare Situation der Religion einen angemessenen Verständnisrahmen liefert. |
|---|