Berlin, feministische Stadt?
Anhand von zwei Publikationen geht der Beitrag dem Bild von Berlin als (feministischer) Stadt von und für Frauen nach: Erstens stelle ich den 1913 erschienen Stadtführer Was die Frau von Berlin wissen muss, herausgegeben von Eliza Ichenhaeuser, in den Mittelpunkt (Berlin 1913). Der Band entwirft auf...
Kaydedildi:
| Yayımlandı: | URI:https://journals.openedition.org/ceg, |
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| Yazar: | |
| Materyal Türü: | Article ou chapitre numérique |
| Dil: | Allemand |
| Baskı/Yayın Bilgisi: |
Cahiers d’études germaniques
2026
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| Konular: | |
| Online Erişim: | Accès Université d'Orléans et IFPM Accès Université d'Orléans et IFPM |
| Özet: | Anhand von zwei Publikationen geht der Beitrag dem Bild von Berlin als (feministischer) Stadt von und für Frauen nach: Erstens stelle ich den 1913 erschienen Stadtführer Was die Frau von Berlin wissen muss, herausgegeben von Eliza Ichenhaeuser, in den Mittelpunkt (Berlin 1913). Der Band entwirft auf circa 450 Seiten Berlin als Möglichkeitsraum vor allem für bürgerliche Frauen. In einem zweiten Schritt zeige ich, welche Rolle die Stadt in dem etwa 100 Jahre später veröffentlichten Band Berlin wird feministisch (Cristina Perincioli, Berlin 2015) für die Frauenbewegung der 1970er Jahre spielte. Mit meinem Beitrag biete ich eine (Re-)Lektüre an, die die beiden sehr unterschiedlich angelegten Darstellungen in Relation zueinander setzt. Wie bezogen sich die Protagonistinnen der jeweiligen Frauenbewegungen auf die Stadt und welches Bild von Berlin haben sie entworfen? Wie haben sich die Auseinandersetzungen um Geschlechtergerechtigkeit und feministische Kämpfe in das Stadtbild eingeschrieben? |
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