Krieg und Frieden
Der Krieg in Kolumbien ist nicht nur ein brutaler bewaffneter Konflikt, sondern auch ein diskursives Phänomen. Seit 2013 werden in Havanna Verhandlungen über die Beilegung der kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen FARC und Regierung geführt und von beiden Seiten die Repräsentation des Konflikt...
Gorde:
| Argitaratua izan da: | URI:https://journals.openedition.org/ceg, |
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| Egile nagusia: | |
| Formatua: | Article ou chapitre numérique |
| Hizkuntza: | Allemand |
| Argitaratua: |
Cahiers d’études germaniques
2018
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| Gaiak: | |
| Sarrera elektronikoa: | Accès Université d'Orléans et IFPM Accès Université d'Orléans et IFPM |
| Gaia: | Der Krieg in Kolumbien ist nicht nur ein brutaler bewaffneter Konflikt, sondern auch ein diskursives Phänomen. Seit 2013 werden in Havanna Verhandlungen über die Beilegung der kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen FARC und Regierung geführt und von beiden Seiten die Repräsentation des Konflikts im Diskurs strategisch dramatisiert und entdramatisiert. In der vorliegenden Diskursanalyse werden mit Mitteln des dramatism nach Kenneth Burke diese Strategien analysiert. |
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