Konzeptualisierung und Referenzialisierung von Katastrophe in den Textweltmodellen des modernen Krisendiskurses
In diesem Artikel wird erörtert, wie sich sowohl die Konzeptualisierung als auch die Verwendung des Lexems Katastrophe in modernen Krisendiskursen verändern, inwiefern die Vagheit der Referenz besonders in der Internetkommunikation zunimmt und inwieweit Katastrophen-Diskurse nur als Zusammenspiel vo...
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| Xuất bản năm: | URI:https://journals.openedition.org/ceg, |
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| Tác giả chính: | |
| Định dạng: | Article ou chapitre numérique |
| Ngôn ngữ: | Allemand |
| Được phát hành: |
Cahiers d’études germaniques
2018
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| Những chủ đề: | |
| Truy cập trực tuyến: | Accès Université d'Orléans et IFPM Accès Université d'Orléans et IFPM |
| Tóm tắt: | In diesem Artikel wird erörtert, wie sich sowohl die Konzeptualisierung als auch die Verwendung des Lexems Katastrophe in modernen Krisendiskursen verändern, inwiefern die Vagheit der Referenz besonders in der Internetkommunikation zunimmt und inwieweit Katastrophen-Diskurse nur als Zusammenspiel von kognitiver und emotionaler Dimension beschrieben werden können. Die Ergebnisse quantitativer und qualitativer Korpusanalysen werden im Rahmen der kritischen Kognitiven Linguistik diskutiert. Dabei finden Daten sowohl aus dem online-Kommentarbereich des Web 2.0 als auch aus dem massenmedialen Krisendiskurs zum Terrorismus Berücksichtigung. Die zunehmend sensationalistisch ausgerichtete Rhetorik in diesen Bereichen führt zur inflationären Verwendung einer sprachlichen Intensivierungssemantik durch affektive Metaphern und Hyperbeln. Die „gefühlte Katastrophe“ nimmt dabei einen wichtigen Stellenwert ein. Insgesamt zeigt sich die Relevanz des Emotionspotenzials von Krisennarrativen. |
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