Immer noch ‚Avantgarde‘?
Der Beitrag stellt die heterogenen Inszenierungen von Gender in der freien Szene der Gegenwart in den Mittelpunkt der Diskussion und diskutiert drei zentrale, übergeordnete Merkmale: Gender zwischen Fluidität und Stabilität, Geschlechtervielfalt und Intersektionalität sowie neue Formen der Kritik. D...
Guardado en:
| Publicado en: | URI:https://journals.openedition.org/ceg, |
|---|---|
| Autor principal: | |
| Formato: | Article ou chapitre numérique |
| Lenguaje: | Allemand |
| Publicado: |
Cahiers d’études germaniques
2025
|
| Materias: | |
| Acceso en línea: | Accès Université d'Orléans et IFPM Accès Université d'Orléans et IFPM |
| Sumario: | Der Beitrag stellt die heterogenen Inszenierungen von Gender in der freien Szene der Gegenwart in den Mittelpunkt der Diskussion und diskutiert drei zentrale, übergeordnete Merkmale: Gender zwischen Fluidität und Stabilität, Geschlechtervielfalt und Intersektionalität sowie neue Formen der Kritik. Darüber hinaus wird danach gefragt, inwiefern die Inszenierungen von Gender in der freien Szene – immer noch – mit dem Begriff der „Avantgarde“ zu fassen sind und wo die Grenzen des Konzepts sichtbar werden. |
|---|