Periode und Korrelation im Deutschen des 17. Jh.s
Innerhalb einer Periode können deren Glieder, die Kola (Protasis und Apodosis) in der deutschen Sprache des Barocks auf sehr unterschiedliche Weise miteinander verknüpft werden, typischerweise jedoch mit einer Konjunktion zu Beginn jedes Kolons. Dies erinnert an die Korrelation, die in der französis...
Kaydedildi:
| Yayımlandı: | URI:https://journals.openedition.org/ceg, |
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| Yazar: | |
| Materyal Türü: | Article ou chapitre numérique |
| Dil: | Allemand |
| Baskı/Yayın Bilgisi: |
Cahiers d’études germaniques
2024
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| Konular: | |
| Online Erişim: | Accès Université d'Orléans et IFPM Accès Université d'Orléans et IFPM |
| Özet: | Innerhalb einer Periode können deren Glieder, die Kola (Protasis und Apodosis) in der deutschen Sprache des Barocks auf sehr unterschiedliche Weise miteinander verknüpft werden, typischerweise jedoch mit einer Konjunktion zu Beginn jedes Kolons. Dies erinnert an die Korrelation, die in der französischen Sprachwissenschaft vielseitig beschrieben wird, nicht aber im Deutschen, wo Protasen wegen der Verbstellung als Nebensätze interpretiert werden und jede weitere Überlegung dadurch blockiert wird. In diesem Beitrag sollen die markierten Perioden als Korrelationen betrachtet werden, und die Verbstellung als pragmatisch-semantische Konsequenz des Periodenaufbaus, die erst später als Markierung der Nebenordnung uminterpretiert wurde. |
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