Die Satzperiode in Texten verschiedener Textsorten
Gegenstand dieser Studie ist der Gebrauch der Satzperiode in Texten zu Beginn des 16. Jahrhunderts. Dazu wurde das schriftsprachliche Handeln des Schreibers Wolfgang Wolfer analysiert. Wolfgang Wolfer war Stadtschreiber in Dresden. In dieser Funktion war er mit der Abfassung des Stadtbuches beschäft...
Uloženo v:
| Vydáno v: | URI:https://journals.openedition.org/ceg, |
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| Hlavní autor: | |
| Médium: | Article ou chapitre numérique |
| Jazyk: | Allemand |
| Vydáno: |
Cahiers d’études germaniques
2024
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| Témata: | |
| On-line přístup: | Accès Université d'Orléans et IFPM Accès Université d'Orléans et IFPM |
| Shrnutí: | Gegenstand dieser Studie ist der Gebrauch der Satzperiode in Texten zu Beginn des 16. Jahrhunderts. Dazu wurde das schriftsprachliche Handeln des Schreibers Wolfgang Wolfer analysiert. Wolfgang Wolfer war Stadtschreiber in Dresden. In dieser Funktion war er mit der Abfassung des Stadtbuches beschäftigt. Daneben war er auch Verfasser einer Streitschrift, mit der er sich an den reformatorischen Auseinandersetzungen am Anfang des 16. Jahrhundert beteiligte. Das rhetorisch-syntaktische Mittel Periode war Bestandteil des schriftsprachlichen Handelns in beiden Texten. Mit der Verwendung der Periode wurden von Wolfer unterschiedliche Wirkungsabsichten verfolgt. Das Spektrum der erwünschten Wirkungen reichte von der juristischen Klausel über die Beweisführung bis hin zur Strafandrohung. |
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