Das Land der Wirklichkeit und Das wirkliche Deutschland. Die kulturkritischen Transfers des Oskar A. H. Schmitz (1873‑1931) zwischen Krieg und Frieden
Der Schriftsteller Oskar A. H. Schmitz (1873–1931) reiste um die Jahrhundertwende oft nach Frankreich und vermittelte dem deutschen Publikum im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert kulturelles Wissen von Frankreich. Während er vor dem Ersten Weltkrieg Frankreich den Deutschen als Vorbild empfahl, u...
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| প্রকাশিত: | URI:https://journals.openedition.org/ceg, |
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| প্রধান লেখক: | |
| বিন্যাস: | Article ou chapitre numérique |
| ভাষা: | Allemand |
| প্রকাশিত: |
Cahiers d’études germaniques
2017
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| বিষয়গুলি: | |
| অনলাইন ব্যবহার করুন: | Accès Université d'Orléans et IFPM Accès Université d'Orléans et IFPM |
| সংক্ষিপ্ত: | Der Schriftsteller Oskar A. H. Schmitz (1873–1931) reiste um die Jahrhundertwende oft nach Frankreich und vermittelte dem deutschen Publikum im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert kulturelles Wissen von Frankreich. Während er vor dem Ersten Weltkrieg Frankreich den Deutschen als Vorbild empfahl, um die Krise der Moderne zu überwinden, distanzierte er sich im Ersten Weltkrieg von Frankreich. An den Texten von Schmitz lässt sich zeigen, dass die Kulturkritik nicht nur ein national selbstbezügliches Phänomen darstellt, sondern dass sich deutsche Kulturkritik auch im internationalen Kontext und in der Auseinandersetzung mit Frankreich herausbildet. Während des Ersten Weltkriegs nationalisierte und politisierte sich die Kulturkritik von Schmitz. Die Politisierung der Kulturkritik blieb auch nach 1918 erhalten, aber Schmitz öffnete sich nach dem Ersten Weltkrieg wieder international. |
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