Eine transnationale Geschichte der Internierung von Frauen in Frankreich
War es zunächst ein Ausgangspunkt für Deutsche und Österreicher, die sich im Spanischen Bürgerkrieg engagiert hatten, so wurde Südwestfrankreich ab 1939 zum Zufluchtsort von Republikflüchtlingen und zu einem Sammelbecken für versprengte Antifaschisten. Unter ihnen sind auch zahlreiche deutsche und ö...
Đã lưu trong:
| Xuất bản năm: | URI:https://journals.openedition.org/ceg, |
|---|---|
| Tác giả chính: | |
| Định dạng: | Article ou chapitre numérique |
| Ngôn ngữ: | Allemand |
| Được phát hành: |
Cahiers d’études germaniques
2023
|
| Những chủ đề: | |
| Truy cập trực tuyến: | Accès Université d'Orléans et IFPM Accès Université d'Orléans et IFPM |
| Tóm tắt: | War es zunächst ein Ausgangspunkt für Deutsche und Österreicher, die sich im Spanischen Bürgerkrieg engagiert hatten, so wurde Südwestfrankreich ab 1939 zum Zufluchtsort von Republikflüchtlingen und zu einem Sammelbecken für versprengte Antifaschisten. Unter ihnen sind auch zahlreiche deutsche und österreichische Frauen, die sich in den Internationalen Brigaden engagiert hatten. Eine Reihe von ihnen wird ab Oktober 1939 in dem „repressiven Frauenlager“ Rieucros im Departement Lozère interniert. Ich möchte in meinem Beitrag zunächst versuchen, diesen Ort und seine spezifische Funktion zu präzisieren und die Internierten und die Internierungsgründe zu charakterisieren. Daran anschließend wird die Frage erörtert, wie sich das Zusammenleben der Frauen ganz unterschiedlicher nationaler Herkunft gestaltet hat. Welche ideologischen Übereinstimmungen und Gegensätze finden sich? Wie gestalteten sich der Austausch und das Zusammenleben? Wie wird dieser Moment im Rückblick bewertet? Worin liegen die spezifischen Erfahrungen dieser Frauen? |
|---|