„Von allen verlassen, ratlos im Feindesland.“

Die Berichte über Flucht und Gefangenschaft während des Ersten Weltkriegs tragen allesamt medienwirksam dazu bei, eine propagandistische Vorstellung des Fremden und des Eigenen zu konstruieren und ändern von Grund auf die Raumvorstellung bei Begriffen wie Heimat und Nation. Die Raumgestaltung geht d...

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গ্রন্থ-পঞ্জীর বিবরন
প্রকাশিত:URI:https://journals.openedition.org/ceg,
প্রধান লেখক: KOESTER, Isabel GUTIÉRREZ
বিন্যাস: Article ou chapitre numérique
ভাষা:Allemand
প্রকাশিত: Cahiers d’études germaniques 2023
বিষয়গুলি:
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বিবরন
সংক্ষিপ্ত:Die Berichte über Flucht und Gefangenschaft während des Ersten Weltkriegs tragen allesamt medienwirksam dazu bei, eine propagandistische Vorstellung des Fremden und des Eigenen zu konstruieren und ändern von Grund auf die Raumvorstellung bei Begriffen wie Heimat und Nation. Die Raumgestaltung geht dabei von mentalen und sozialen Prozessen aus, sodass der konkrete Ort zu einer Gedächtnislandschaft wird, die von geografischen und zeitlichen Grenzen absieht und ein Feind- bzw. Freundesbild entwirft, das durch ideologische Filter wahrgenommen wird. Analysiert werden drei Erfahrungsberichte (eines Geistlichen, eines Kriegsfreiwilligen und eines Zivilisten), in denen das Fremde zwar in geografischer Nähe liegt (Frankreich und Spanien), durch das Kriegserlebnis aber als eine neue Realität wahrgenommen wird.