Artistes plasticiens de Leipzig de l’Est à l’Ouest : Hans-Hendrik Grimmling, Lutz Dammbeck, Volker Stelzmann
Lutz Dammbeck und Volker Stelzmann übersiedeln 1986 in den Westen. Von ihrer Zeit an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig unterschiedlich geprägt, verarbeiten sie jeder auf seine Weise den biografischen Bruch der Emigration. Grimmling verfolgt die Fortsetzung seiner früheren Arbeit und su...
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| 發表在: | URI:https://journals.openedition.org/ceg, |
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| 主要作者: | |
| 格式: | Article ou chapitre numérique |
| 語言: | Allemand |
| 出版: |
Cahiers d’études germaniques
2023
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| 主題: | |
| 在線閱讀: | Accès Université d'Orléans et IFPM Accès Université d'Orléans et IFPM |
| 總結: | Lutz Dammbeck und Volker Stelzmann übersiedeln 1986 in den Westen. Von ihrer Zeit an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig unterschiedlich geprägt, verarbeiten sie jeder auf seine Weise den biografischen Bruch der Emigration. Grimmling verfolgt die Fortsetzung seiner früheren Arbeit und sucht zugleich einen neuen Ansatz in der Auseinandersetzung mit der Westberliner Umwelt und in einer neuen Auffassung des Figürlichen. In seinem ersten Dokumentarfilm geht Dammbeck den gemeinsamen Fragen emigrierter Künstler seiner Generation nach. Im Anschluss an die Mediencollagen der DDR-Jahre produziert er Filmcollagen, in denen er die Brüche und Kontinuitäten der deutschen Geschichte erkundet. Als anerkannter Maler findet Volker Stelzmann schnell Anschluss in der Bundesrepublik, wird aber anlässlich seiner Berufung auf eine Professorenstelle stark angegriffen. Mit bemerkenswerter Kontinuität entwickelt er im Westen den Dialog mit den jenen bildnerischen Traditionen weiter, auf die er sich bereits in der DDR berufen hatte. Die nach seiner Ausreise gegen ihn gerichtete Polemik nimmt die Debatten des deutsch-deutschen „Bilderstreits“ vorweg. |
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